Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Es war einmal ein Mann
David Haslinger
Ich las gerade das Buch Kinderreime, und da kam mir die Idee, aus einem Reim eine Geschichte zu machen. Dann habe ich mit Mama und Papa darüber geredet, und ihnen hat diese Idee auch gut gefallen. Es war einmal ein Mann ist mein Lieblingsreim, darum habe ich mich entschieden, dieses Gedicht für den u19-Wettbewerb herzunehmen.
Zuerst habe ich mit Google Bilder im Internet gesucht. Die habe ich dann ausgedruckt und mit einer Schere ausgeschnitten. Vor allem das mit dem Skelett war ganz schön schwer. Dann hab ich mit unserer Digitalkamera fast 100 Fotos von den ausgeschnittenen Bildern gemacht. Dabei habe ich von Bild zu Bild die Teile immer wieder etwas verschoben. Papa hat mir dann geholfen, die Fotos auf den Computer zu übertragen. Dort habe ich dann die Schrift hinzugefügt, ein paar Sachen dazugezeichnet (wie die Wassertropfen, die Wiese, das Schild für den Teich, den Pfiff …) und einige Dinge ausgeschnitten und wegradiert. Das war sehr viel Arbeit und hat sehr lange gedauert. Das war am Anfang ganz schön anstrengend, aber hat mir dann sehr viel Spaß gemacht.
Bei der Aufnahme des Tones hat mir Papa genau erklärt, wie das funktioniert. Ich habe den Reim ein paar Mal aufgesagt, bis alles zusammengepasst hat. Besonders lustig war der Pfiff. Zum Schluss habe ich alle Bilder im Windows Moviemaker zusammengesetzt und den Ton dazugegeben.
Zuerst habe ich mit Google Bilder im Internet gesucht. Die habe ich dann ausgedruckt und mit einer Schere ausgeschnitten. Vor allem das mit dem Skelett war ganz schön schwer. Dann hab ich mit unserer Digitalkamera fast 100 Fotos von den ausgeschnittenen Bildern gemacht. Dabei habe ich von Bild zu Bild die Teile immer wieder etwas verschoben. Papa hat mir dann geholfen, die Fotos auf den Computer zu übertragen. Dort habe ich dann die Schrift hinzugefügt, ein paar Sachen dazugezeichnet (wie die Wassertropfen, die Wiese, das Schild für den Teich, den Pfiff …) und einige Dinge ausgeschnitten und wegradiert. Das war sehr viel Arbeit und hat sehr lange gedauert. Das war am Anfang ganz schön anstrengend, aber hat mir dann sehr viel Spaß gemacht.
Bei der Aufnahme des Tones hat mir Papa genau erklärt, wie das funktioniert. Ich habe den Reim ein paar Mal aufgesagt, bis alles zusammengepasst hat. Besonders lustig war der Pfiff. Zum Schluss habe ich alle Bilder im Windows Moviemaker zusammengesetzt und den Ton dazugegeben.
David Haslinger wurde 1995 in Linz (OÖ.) geboren. Zurzeit besucht er die 3. Klasse der Volksschule 26 Harbach in Urfahr. Seine Lieblingsfächer sind Rechnen, Turnen, Sachunterricht und Religion. Sein Projekt Die Fliege wurde bei u19 schon mit einer Annerkennung honoriert. Neben seinem Hobby, sich mit dem Computer zu beschäftigen (spielen, zeichnen, Animationen), interessiert er sich sehr für Musik.