Prix

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u19 – FREESTYLE COMPUTING Anerkennung - Honorary Mention 2006

Piep!

Gruppe Piep, Diehlgasse
Vogel Piep sucht Freunde und ein Nest, in dem er bleiben kann, aber keiner nimmt ihn auf! Das Zeichnen und Ausschneiden war viel Arbeit.

„Es war ein spannendes Filmprojekt, zuerst waren die Vögel weiß, dann auf einmal schwarz.“ (Ibrahim)

„Es war spannend, am Monitor zu beobachten, wie sich die Vögel bewegten.“ (Timur)

„Ich wusste nicht, dass es so schwer ist und so lange dauert, einen Trickfilm zu machen. Den Vögeln die richtige Form zu geben, war ganz schön schwer. Und die Bewegungen einzustellen, war besonders schwierig. Als Kameramann hatte ich sehr viel zu tun – diese vielen einzelnen Aufnahmen! Jeder Fehler gefährdete den Film.“ (Yasin)

„Die Bäume zu gestalten, die Nester zu zeichnen und die Vögel auszuschneiden war ganz schön schwer. Wir brauchten auch viel technisches Material, wir mussten Fernseher, Kamera und viele Kabel herrichten. Ich zitterte beim Bewegen der Vögel, das war nicht gut! Das Schwierigste war, dass man so machen musste, als ob die Vögel sprechen würden, aber ohne Worte, nur durch Kopfbewegungen.“ (Murat)
Die Geschichte vom Vogel Piep entstand am Sonderpädagogischen Zentrum Diehlgasse in Wien. Es wird von Schülern besucht, die besondere Bedürfnisse in kognitiven, aber immer häufiger auch in mentalen und sozialen Bereichen haben.