Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Weltherberge Schulhaus
HBLA für Künstlerische Gestaltung -3a,3b, 4a, 4b,
HTL-Leonding
Das Projekt _Weltherberge: Schulhaus_ bezieht sich auf die Grund-Metaphorik der Begegnung mit dem Anderen bzw. mit dem Fremden. In der Gastfreundschaft und in der Beherbergung findet diese Begegnung ihren exemplarischen Ausdruck, deren markante Orte die Türe, der Tisch und das Bett sind. Im übertragenen Sinn verweisen die Objekte auf die Begegnung, auf das Ein- und Zulassen, auf die Gastlichkeit beim Tischgespräch und auf die Beherbergung von (fremden) Gästen, denen Ruhe, Intimität und friedliche Nächtigung geboten werden soll.
Die Konzeptbeiträge stammen aus den Fachbereichen: Mediale Darstellungsverfahren, Bildbearbeitung, Graphik und Malerei, textiles Gestalten, Deutsch und Mikroelektronik.
Das Objekt „Bett“ tritt als Speicher von Erinnerungen auf, indem Traumgeschichten als gesprochene Texte und Körpersilhouetten mittels Mehrfachbelichtung aufgezeichnet und überblendet werden. Sozusagen als Verwandlung des intimen in einen öffentlichen Ort, an dem sich die Erinnerungsspuren skizzenhaft ansammeln.
Bebilderte Raumteiler und Rollups verwandeln sich in Projektionsflächen, auf denen bleibende und vergängliche Spuren unterschiedlicher Erinnerungen und Assoziationen aufeinandertreffen; zugleich steuern Bewegungsmelder in Kombination mit Record-Funktionen Mediendateien, die
BesucherInnen interaktiv mit zusätzlichen Beiträgen erweitern können.
Ein Tisch birgt sowohl Alltagsspuren als auch Geräusche und Geschichten, auch diese mit Sensortechnik gesteuert. Die verschiedenen medienspezifischen Narrationen - erlebnisauthentisch mundartlich, märchenhaft, als Appell oder Kommentar, als Bild oder (verhülltes) Objekt - verweben sich durch die textilen Hüllen hindurch mit dem interaktiven Verhalten der BesucherInnen.
In der Projektgruppe, bestehend aus mehr als 80 SchülerInnen mit vielen altersspezifischen Eigenschaften und kaum überbietbarer Vielfalt, sind Erfindungen und Konzepte, Phantastisches und Handfestes, Metapher und Realität eine Verbindung eingegangen. Grenzen mussten überwunden werden, damit sowohl die technischen als auch die gestalterischen Ansprüche erfüllt werden konnten. Dies funktionierte auf Grund der Neugier, Innovationsbereitschaft und des Spaßes am weitläufigen Phantasieren. Die ProjektteilnehmerInnen aus zwei sehr verschiedenen Schultypen konnten sich somit ideal ergänzen.
Links: http://hblakunst-typo3.schule.at/index.php?id=24#c65
Die Konzeptbeiträge stammen aus den Fachbereichen: Mediale Darstellungsverfahren, Bildbearbeitung, Graphik und Malerei, textiles Gestalten, Deutsch und Mikroelektronik.
Das Objekt „Bett“ tritt als Speicher von Erinnerungen auf, indem Traumgeschichten als gesprochene Texte und Körpersilhouetten mittels Mehrfachbelichtung aufgezeichnet und überblendet werden. Sozusagen als Verwandlung des intimen in einen öffentlichen Ort, an dem sich die Erinnerungsspuren skizzenhaft ansammeln.
Bebilderte Raumteiler und Rollups verwandeln sich in Projektionsflächen, auf denen bleibende und vergängliche Spuren unterschiedlicher Erinnerungen und Assoziationen aufeinandertreffen; zugleich steuern Bewegungsmelder in Kombination mit Record-Funktionen Mediendateien, die
BesucherInnen interaktiv mit zusätzlichen Beiträgen erweitern können.
Ein Tisch birgt sowohl Alltagsspuren als auch Geräusche und Geschichten, auch diese mit Sensortechnik gesteuert. Die verschiedenen medienspezifischen Narrationen - erlebnisauthentisch mundartlich, märchenhaft, als Appell oder Kommentar, als Bild oder (verhülltes) Objekt - verweben sich durch die textilen Hüllen hindurch mit dem interaktiven Verhalten der BesucherInnen.
In der Projektgruppe, bestehend aus mehr als 80 SchülerInnen mit vielen altersspezifischen Eigenschaften und kaum überbietbarer Vielfalt, sind Erfindungen und Konzepte, Phantastisches und Handfestes, Metapher und Realität eine Verbindung eingegangen. Grenzen mussten überwunden werden, damit sowohl die technischen als auch die gestalterischen Ansprüche erfüllt werden konnten. Dies funktionierte auf Grund der Neugier, Innovationsbereitschaft und des Spaßes am weitläufigen Phantasieren. Die ProjektteilnehmerInnen aus zwei sehr verschiedenen Schultypen konnten sich somit ideal ergänzen.
Links: http://hblakunst-typo3.schule.at/index.php?id=24#c65
Die SchülerInnen der Höheren Bundeslehranstalt für künstlerische Gestaltung Linzbesuchten im Schuljahr 2010/11 die Klassen 2b, 3a, 3b, 4a, 4b mit dem Ausbildungsschwerpunkt: Objekt – Bild – Medien. Die Schüler der Höhere technische Bundeslehranstalt (HTBLA) in Leonding besuchten im Schuljahr 2010/11 die Klassen 4AFEL und 3YHEL mit dem Schwerpunkt Elektronik und Technische Informatik, bzw. Mikroelektronik.