Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Referate-Fundus
Stephan Mittendorfer
Referate-Fundus ist eine Sammlung von mittlerweile mehr als 2.500 Schüler- und Studentenreferaten aus allen Themenbereichen, die via Internet Schülern und Studenten unentgeltlich zur Verfügung stehen.
Bei der Gestaltung der Seiten entschied ich mich für den Einsatz von Frames, um eine bessere Übersicht zu gewährleisten. Das Script, das das Navigationsframe generiert, wurde von Ivan Peters ip@alchemy.demon.co.uk geschrieben. Wenige Tage, bevor ich von meinem Informatiklehrer, Mag. Hans Fischlmayr, vom U19/Freestylecomputing-Wettbewerb erfuhr, lernte ich über eine Newsgroup einen deutschen Studenten kennen, der sich dazu bereit erklärte, nach meinen Angaben ein Perl-Script zu schreiben, das die Verwaltung, Anzeige und Suche der Referate vereinfacht und automatisiert. So werden nun die Suchergebnisse und Listen der Referate automatisch bei jedem Aufruf generiert. Dies ermöglicht jetzt auch die Suche nach Autoren.
Bei der Gestaltung der Startseite war die Ergonomie vorrangig, d. h. dem Benutzer sollte es schon auf der ersten Seite möglich sein, zwischen den verschiedenen Referatelisten zu wählen. Seit mir das Perl-Script von Markus Wolf zur Verfügung steht, verwalte ich die Referate auf meinem Computer in einer Microsoft-Access-Datenbank. Wenn neue Texte eingebunden werden, füge ich diese in die Datenbank ein und exportiere die Datentabelle in das Text-File, welches das Script benötigt, um die Referatelisten und Suchergebnisse generieren zu können.
Der Fundus benötigt ständige Wartung, da laufend neue Referate, Hausarbeiten, Seminararbeiten u. ä. per E-mail bei mir einlangen. Diese muß ich in ein gängiges Dateiformat konvertieren, komprimieren, in die Datenbank eintragen und schließlich auf den Server übertragen. Das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da derzeit pro Tag zwischen zwei und fünf neue Arbeiten bei mir landen, die ich aus Zeitgründen nur während des Wochenendes in den Fundus einbinden kann.
Bei der Gestaltung der Seiten entschied ich mich für den Einsatz von Frames, um eine bessere Übersicht zu gewährleisten. Das Script, das das Navigationsframe generiert, wurde von Ivan Peters ip@alchemy.demon.co.uk geschrieben. Wenige Tage, bevor ich von meinem Informatiklehrer, Mag. Hans Fischlmayr, vom U19/Freestylecomputing-Wettbewerb erfuhr, lernte ich über eine Newsgroup einen deutschen Studenten kennen, der sich dazu bereit erklärte, nach meinen Angaben ein Perl-Script zu schreiben, das die Verwaltung, Anzeige und Suche der Referate vereinfacht und automatisiert. So werden nun die Suchergebnisse und Listen der Referate automatisch bei jedem Aufruf generiert. Dies ermöglicht jetzt auch die Suche nach Autoren.
Bei der Gestaltung der Startseite war die Ergonomie vorrangig, d. h. dem Benutzer sollte es schon auf der ersten Seite möglich sein, zwischen den verschiedenen Referatelisten zu wählen. Seit mir das Perl-Script von Markus Wolf zur Verfügung steht, verwalte ich die Referate auf meinem Computer in einer Microsoft-Access-Datenbank. Wenn neue Texte eingebunden werden, füge ich diese in die Datenbank ein und exportiere die Datentabelle in das Text-File, welches das Script benötigt, um die Referatelisten und Suchergebnisse generieren zu können.
Der Fundus benötigt ständige Wartung, da laufend neue Referate, Hausarbeiten, Seminararbeiten u. ä. per E-mail bei mir einlangen. Diese muß ich in ein gängiges Dateiformat konvertieren, komprimieren, in die Datenbank eintragen und schließlich auf den Server übertragen. Das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da derzeit pro Tag zwischen zwei und fünf neue Arbeiten bei mir landen, die ich aus Zeitgründen nur während des Wochenendes in den Fundus einbinden kann.
Stephan Mittendorfer (18 Jahre) lebt in Bad Goisern, Oberösterreich, und ist Maturant am Bundesgymnasium Bad Ischl.