Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Von Ignoranten, Betriebssystemen und Atomraketen
Gregor Koschicek,
Alexander Fischl
"Von Ignoranten, Betriebssystemen und Atomraketen" ist eine Computeranimation zweier 18-bzw. 19jähriger Wiener, die sich in ihrer Arbeit auf sehr ironische und kritische Weise mit dem Y2K-Problem auseinandersetzen.
Die Animation stellt auf sehr ansprechende Weise dar, welche möglichen Gefahren der Computer zur Jahrtausendwende für uns bereit hält. Heikle Systeme gelangen außer Kontrolle, und Atomraketen werden versehentlich abgeschossen. Die beiden Maturanten sparen in ihrer Arbeit auch nicht mit gelungenen Seitenhieben auf große Softwarehersteller und weit verbreitete Betriebssysteme.
Das Jahr 2000. Inhalt vieler abergläubischer Prophezeiungen. Wird es den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit bedeuten oder gar den Weltuntergang?
Unsere Animation soll auf eine der Gefahren aufmerksam machen, die durch Unachtsamkeit und Ignoranz entstehen könnte. Die Fehlfunktion von Computern, welche Kernwaffen kontrollieren.
Was das Video aussagt, kann jeder für sich entscheiden, denn es stellt
a) eine Kritik an Kerwaffen,
b) eine Kritik an unserem Vertrauen in moderne Technologien,
c) eine Kritik an der Unterschätzung ernster Situationen,
d) eine Persiflage auf ein gewisses Betriebssystem (Name geändert) dar.
Der Betrachter findet sich in einem Kernwaffenstützpunkt wieder; einige Sekunden vor Mitternacht. Während seiner Reise durch die Geschehnisse wird er von einem Interview begleitet, welches das eigentliche Jahr-2000-Problem vermitteln soll: die Unterschätzung und Nichtbeachtung von Gefahren, die von unseren Technologien ausgehen.
Die Animation stellt auf sehr ansprechende Weise dar, welche möglichen Gefahren der Computer zur Jahrtausendwende für uns bereit hält. Heikle Systeme gelangen außer Kontrolle, und Atomraketen werden versehentlich abgeschossen. Die beiden Maturanten sparen in ihrer Arbeit auch nicht mit gelungenen Seitenhieben auf große Softwarehersteller und weit verbreitete Betriebssysteme.
Das Jahr 2000. Inhalt vieler abergläubischer Prophezeiungen. Wird es den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit bedeuten oder gar den Weltuntergang?
Unsere Animation soll auf eine der Gefahren aufmerksam machen, die durch Unachtsamkeit und Ignoranz entstehen könnte. Die Fehlfunktion von Computern, welche Kernwaffen kontrollieren.
Was das Video aussagt, kann jeder für sich entscheiden, denn es stellt
a) eine Kritik an Kerwaffen,
b) eine Kritik an unserem Vertrauen in moderne Technologien,
c) eine Kritik an der Unterschätzung ernster Situationen,
d) eine Persiflage auf ein gewisses Betriebssystem (Name geändert) dar.
Der Betrachter findet sich in einem Kernwaffenstützpunkt wieder; einige Sekunden vor Mitternacht. Während seiner Reise durch die Geschehnisse wird er von einem Interview begleitet, welches das eigentliche Jahr-2000-Problem vermitteln soll: die Unterschätzung und Nichtbeachtung von Gefahren, die von unseren Technologien ausgehen.
Alexander Fischl, geb. 1980 in Wien, absolviert derzeit das vierte Schuljahr an der HTBLA Wexstraße in Wien in der Fachrichtung Elektronik/ Nachrichtentechnik, Multimedia. Gregor Koschicek wurde ebenfalls 1980 in Wien geboren und besucht dieselbe Schule wie sein Co-Autor Alexander Fischl.
Gergor Koschicek (AT) wurde 1980 in Wien geboren und besucht die HTBLA Wexstraße in Wien.
Gergor Koschicek (AT) wurde 1980 in Wien geboren und besucht die HTBLA Wexstraße in Wien.