Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Professor Brösl
Johannes Schiehsl,
Peter Strobl,
Conrad Tambour
Professor Brösl ist ein interaktives 2D-Pointand-Click-Adventure für den PC, bei dem Sie in die Rolle eines verwirrten und naiven Physikprofessors schlüpfen. Dieser bekommt vom Leiter des Forschungszentrums, in dem er arbeitet, den Auftrag, die Menge der erzeugten Produkte zu verbessern. Erst spät bemerkt Professor Brösl, dass Maschinengewehre, Drogenlieferungen und Falschgeld-Erzeugung nicht zum normalen Auftragsprogramm von Physikern und Forschern gehören. In Wahrheit ist das ZUUMsche Forschungszentrum nämlich eine gut getarnte Einrichtung der illegalen Untergrundorganisation ZUUM, dessen gleichnamiger, verrückter Anführer die Weltherrschaft an sich reißen will. Nachdem Professor Brösl den Angestellten bei ihren Problemen geholfen und die Produktionsrate gesteigert hat, verschafft er sich Zutritt zu der riesigen, streng geheimen Militäranlage, die sich unterirdisch, unter dem Forschungszentrum befindet, um Mister ZUUM wenig später gegenüber zu stehen ...
Das Projekt Professor Brösl entstand ausschließlich in unserer Freizeit, also an den Wochenenden und in den Nächten. Begonnen wurde zuerst damit, dass der Programmierer und Background-Artist Johannes Schiehsl mit dem Programmieren der nur für dieses Spiel entwickelten Script-Engine begann. Alle Personen und Figuren wurden von Conrad Tambour designt. Zuerst wurde besprochen, was diese Figur alles können muss und wie ihre Position im Raum aussieht. Danach zeichnete er sie mit Bleistift und scannte diese ein, um sie dann mit dem Programm „Streamline" in Vektoren umzuwandeln und im Adobe Illustrator nachzubearbeiten und zu kolorieren.
Im Herbst 2000 wurde dann Peter Strobl, ein Musikstudent und Komponist, angeheuert, den Soundtrack für Professor Brösl zu komponieren.
Im Frühsommer 2001 wurde mit einer Sanierung des Spiels begonnen, da sich das Spiel zu lahm und langweilig spielte. So wurden sämtliche Hintergründe neu gerendert, was eine Steigerung der Atmosphäre zur Folge hatte. Weiters wurden sämtliche Rätsel, Dialoge und Situationen, die langweilig waren, herausgenommen und durch spannendere, blutigere ersetzt. Außerdem wurden sämtliche Zwischensequenzen überarbeitet und teilweise komplett neu gedreht.
Das Projekt Professor Brösl entstand ausschließlich in unserer Freizeit, also an den Wochenenden und in den Nächten. Begonnen wurde zuerst damit, dass der Programmierer und Background-Artist Johannes Schiehsl mit dem Programmieren der nur für dieses Spiel entwickelten Script-Engine begann. Alle Personen und Figuren wurden von Conrad Tambour designt. Zuerst wurde besprochen, was diese Figur alles können muss und wie ihre Position im Raum aussieht. Danach zeichnete er sie mit Bleistift und scannte diese ein, um sie dann mit dem Programm „Streamline" in Vektoren umzuwandeln und im Adobe Illustrator nachzubearbeiten und zu kolorieren.
Im Herbst 2000 wurde dann Peter Strobl, ein Musikstudent und Komponist, angeheuert, den Soundtrack für Professor Brösl zu komponieren.
Im Frühsommer 2001 wurde mit einer Sanierung des Spiels begonnen, da sich das Spiel zu lahm und langweilig spielte. So wurden sämtliche Hintergründe neu gerendert, was eine Steigerung der Atmosphäre zur Folge hatte. Weiters wurden sämtliche Rätsel, Dialoge und Situationen, die langweilig waren, herausgenommen und durch spannendere, blutigere ersetzt. Außerdem wurden sämtliche Zwischensequenzen überarbeitet und teilweise komplett neu gedreht.
Johannes Schiehsl, geb. 1984 in Wr. Neustadt, Bundesgymnasium Berndorf bis 1998, seither Höhere Grafische Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt Wien XIV. Besondere Neigungen: Programmierung und Design von Anwendungen, Arbeit mit Grafik-, Film- und Soundprogrammen (PC und Mac). Peter Strobl, geb.1977 in Neunkirchen/NÖ, Seit 1997 Studium am J.M. Hauer Konservatorium Wr. Neustadt (Studienrichtung Instrumental und Gesangspädagogik, Hauptfach Klavier, Schwerpunkt Komposition und Musiktheorie),Tätigkeit als Musiker in mehreren Orchestern, Aufträge für Arrangements und Transkriptionen,Tätigkeit als Studiomusiker. Conrad Tambour, geb. 1984, Besuch der AHS Amerlingstrasse, seit 1998 Grafische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt Wien (Sparte Grafik-Design). Derzeit im sechsten Semester. Zusammenarbeit in einem Arbeitsteam mit Johannes Schiehsl.
Peter Strobl (AT), geb. 1977 in Neunkirchen/Niederösterreich, seit 1997 Studium am J. M. Hauer Konservatorium Wiener Neustadt (Studienrichtung Instrumental und Gesangspädagogik, Hauptfach Klavier, Schwerpunkt Komposition und Musiktheorie), Tätigkeit als Musiker in mehreren Orchestern, Aufträge für Arrangements und Transkriptionen, Tätigkeit als Studiomusiker.
Conrad Tambour (AT), geb. 1984, Besuch der AHS Amerlingstraße, seit 1998 Grafische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien (Sparte Grafik-Design). Derzeit im sechsten Semester. Zusammenarbeit in einem Arbeitsteam mit Johannes Schiehsl.
Peter Strobl (AT), geb. 1977 in Neunkirchen/Niederösterreich, seit 1997 Studium am J. M. Hauer Konservatorium Wiener Neustadt (Studienrichtung Instrumental und Gesangspädagogik, Hauptfach Klavier, Schwerpunkt Komposition und Musiktheorie), Tätigkeit als Musiker in mehreren Orchestern, Aufträge für Arrangements und Transkriptionen, Tätigkeit als Studiomusiker.
Conrad Tambour (AT), geb. 1984, Besuch der AHS Amerlingstraße, seit 1998 Grafische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien (Sparte Grafik-Design). Derzeit im sechsten Semester. Zusammenarbeit in einem Arbeitsteam mit Johannes Schiehsl.