Prix
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Konstruktion eines Fortbewegungsmittels nach dem Vorbild der Ameise
Gabriel Krög
Fahrzeuge, die Räder oder Ketten zur Fortbewegung nutzen, haben den Vorteil, dass sie hohe Geschwindigkeiten ermöglichen und einfach aufgebaut sind, was sie in der Herstellung und Wartung sehr günstig macht. Sie haben jedoch den großen Nachteil, dass sie, um ideal zu funktionieren, Straßen oder zumindest einen befestigten Untergrund benötigen. Im Vergleich dazu muss ein Tier in der Natur mit fast jeder Art von Gelände fertig werden. Das Ziel dieses Projektes war es, ein Fortbewegungsmittel zu entwerfen, das sich, ähnlich einem Tier, auch in schwerem Gelände mühelos fortbewegen kann.
Dazu wurde die Ameise als Vorbild gewählt, die sich aufgrund ihrer Größe ständig in einer Umgebung befindet, die normale Fahrzeuge vor große Probleme stellen würde. Im Vordergrund steht die Konstruktion der erforderlichen mechanischen Bauteile. Das fertige Modell wird auf einem 3D-Drucker ausgedruckt.
Die Vorteile eines Fortbewegungsmittels, das Beine zur Fortbewegung nutzt, liegen auf der Hand: Es können wesentlich schwierigere Geländepassagen überwunden werden, als es rad- oder kettengetriebenen Fahrzeugen möglich wäre. Gleichzeitig wird auch der Untergrund geschont, da die Beine den Boden nur punktuell berühren und daher auch keine durchgehenden Spuren hinterlassen. Dies ermöglicht es, kleine Hindernisse einfach zu übersteigen. Anwendungen fänden sich beispielsweise in der Forstwirtschaft, wo es wichtig ist, den Untergrund so wenig wie möglich zu beschädigen. Auch in Katastrophengebieten, die für herkömmliche Fahrzeuge unzugänglich sind, wäre der Einsatz solcher Transportmittel denkbar.
Dazu wurde die Ameise als Vorbild gewählt, die sich aufgrund ihrer Größe ständig in einer Umgebung befindet, die normale Fahrzeuge vor große Probleme stellen würde. Im Vordergrund steht die Konstruktion der erforderlichen mechanischen Bauteile. Das fertige Modell wird auf einem 3D-Drucker ausgedruckt.
Die Vorteile eines Fortbewegungsmittels, das Beine zur Fortbewegung nutzt, liegen auf der Hand: Es können wesentlich schwierigere Geländepassagen überwunden werden, als es rad- oder kettengetriebenen Fahrzeugen möglich wäre. Gleichzeitig wird auch der Untergrund geschont, da die Beine den Boden nur punktuell berühren und daher auch keine durchgehenden Spuren hinterlassen. Dies ermöglicht es, kleine Hindernisse einfach zu übersteigen. Anwendungen fänden sich beispielsweise in der Forstwirtschaft, wo es wichtig ist, den Untergrund so wenig wie möglich zu beschädigen. Auch in Katastrophengebieten, die für herkömmliche Fahrzeuge unzugänglich sind, wäre der Einsatz solcher Transportmittel denkbar.
Gabriel Krög, geb. 1993, besucht derzeit die HTBLA Vöcklabruck mit dem Schwerpunkt Maschinenbau. In seiner Freizeit beschäftigt er sich unter anderen auch gern mit dem Thema 3D-Visualisierung und Animation.