Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
A Moving Picture
Elisabeth Bloder
_A Moving Picture_ verbindet die Themenbereiche Licht und Kunst. Die Basis bildet eine große Plexiglasplatte mit 1,4 Meter Durchmesser, auf deren Oberfläche verschiedenste Sportarten symbolisch dargestellt werden. Unterhalb sind LEDs eingebaut, die mit Lichttaster verschaltet sind. Wenn man jetzt den Lichttaster sprich den Schaltkreis, mit der Hand unterbricht, dann leuchtet ein bestimmter Teil des Bildes. Wenn man die Hand wieder entfernt, dann ist es wieder finster. Dieser Effekt kann bei vier Lichttastern vollzogen werden. Als Sahnehäubchen wurde noch ein Klatschschalter eingebaut. Dadurch werden entweder alle LEDs nur durch Klatschen ein- oder ausgeschaltet.
Das Kunstwerk ist deswegen kreisförmig, da das Licht kein Ende und keinen Anfang hat. Die im Bild dargestellten Strichmännchen stellen durch ihre Linienform eine Verbindung zu den LEDs her und ihre spiralförmige Anordnung weist auf die Unendlichkeit hin. Zusätzlich symbolisieren sie Menschen in Bewegung und sollen dadurch die Betrachter anregen, sich auch zu bewegen.
Die im Kunstobjekt eingesetzten Lichttaster ermöglichen uns, unserer Körpersprache mehr Ausdruck zu verleihen, als uns im ersten Moment bewusst ist. Am Beispiel spracheingeschränkter Personen kann man eindrucksvoll erkennen, dass man nicht immer Wörter braucht, um sich zu verständigen. Alleine durch das Heben eines Arms wird etwas ausgedrückt. Durch mein Kunstwerk werden diese kleinen Gesten in Lichteffekte umgewandelt.
Das Kunstwerk ist deswegen kreisförmig, da das Licht kein Ende und keinen Anfang hat. Die im Bild dargestellten Strichmännchen stellen durch ihre Linienform eine Verbindung zu den LEDs her und ihre spiralförmige Anordnung weist auf die Unendlichkeit hin. Zusätzlich symbolisieren sie Menschen in Bewegung und sollen dadurch die Betrachter anregen, sich auch zu bewegen.
Die im Kunstobjekt eingesetzten Lichttaster ermöglichen uns, unserer Körpersprache mehr Ausdruck zu verleihen, als uns im ersten Moment bewusst ist. Am Beispiel spracheingeschränkter Personen kann man eindrucksvoll erkennen, dass man nicht immer Wörter braucht, um sich zu verständigen. Alleine durch das Heben eines Arms wird etwas ausgedrückt. Durch mein Kunstwerk werden diese kleinen Gesten in Lichteffekte umgewandelt.
Elisabeth Bloder, geb. 1996, wohnt in Frohnleiten bei Graz und besucht derzeit die 7. Klasse des BRG Keplers in Graz. Ihre Hobbys sind Reiten, Wintersport, Laufen und Tennis. Außerdem spielt sie seit 10 Jahren klassische Gitarre und schließt in diesem Schuljahr dieses Instrument mit der Abschlussprüfung ab.