Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Scratch: Jump and Run
Class 2, Modellschule Graz
Als Magdalena Strauss, unsere neue Lehrerin fragte, was wir, die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse Modellschule Graz, gerne in diesem Jahr in Bildnerischer Erziehung machen möchten, ging ein Raunen durch die Klasse „Machen wir ein Computerspiel!“ Wir haben uns sehr gefreut, dass wir das auch in die Tat umsetzen durften. Doch dann stellte sich heraus, dass es nicht so leicht war, wie wir es uns vorgestellt haben.
Wir malten die Spielpersonen und die Bösewichte, gestalteten Hintergründe und entwickelten Geschichten zu den einzelnen Figuren. Außerdem analysierten wir Programmierungen, um diese dann zu kurzen Theateraufführungen umzugestalten.
Die Arbeit am Computer erforderte sehr viel Konzentration und Geduld. Das Befreien der Figuren vom Hintergrund und die Programmierung des Spiels waren wohl die größte Herausforderung, jedoch schafften wir auch das mit viel Geschick, Ideenreichtum und gegenseitiger Hilfe.
Nach etwa zwei Monaten entstanden Jump-and-Run-Spiele, auf die wir sehr stolz sind.
Man muss dabei man Fingerfertigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit unter Beweis stellen, während man über Hindernisse springt und Süßigkeiten oder Sterne einsammelt, im Shop einkauft, fliegt oder sich vergrößert, um ans Ziel zu gelangen. Doch Vorsicht! Wenn man mit einem Bösewicht, mit Lava oder Säure zusammenstößt, ist das Spiel sofort beendet. Wer es nicht geschafft hat, kann es noch einmal versuchen. Wenn man es aber bis zum Ziel geschafft hat, erntet man großen Applaus. Bei einem Spiel fängt die Hauptfigur sogar zum Jonglieren an. Besonders möchten wir auch David Panhofer für seine Hilfe bei der Programmierung danken.
Wir malten die Spielpersonen und die Bösewichte, gestalteten Hintergründe und entwickelten Geschichten zu den einzelnen Figuren. Außerdem analysierten wir Programmierungen, um diese dann zu kurzen Theateraufführungen umzugestalten.
Die Arbeit am Computer erforderte sehr viel Konzentration und Geduld. Das Befreien der Figuren vom Hintergrund und die Programmierung des Spiels waren wohl die größte Herausforderung, jedoch schafften wir auch das mit viel Geschick, Ideenreichtum und gegenseitiger Hilfe.
Nach etwa zwei Monaten entstanden Jump-and-Run-Spiele, auf die wir sehr stolz sind.
Man muss dabei man Fingerfertigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit unter Beweis stellen, während man über Hindernisse springt und Süßigkeiten oder Sterne einsammelt, im Shop einkauft, fliegt oder sich vergrößert, um ans Ziel zu gelangen. Doch Vorsicht! Wenn man mit einem Bösewicht, mit Lava oder Säure zusammenstößt, ist das Spiel sofort beendet. Wer es nicht geschafft hat, kann es noch einmal versuchen. Wenn man es aber bis zum Ziel geschafft hat, erntet man großen Applaus. Bei einem Spiel fängt die Hauptfigur sogar zum Jonglieren an. Besonders möchten wir auch David Panhofer für seine Hilfe bei der Programmierung danken.
Modellschule Graz ist ein Realgymnasium mit bildnerischem Schwerpunkt. 2. Klasse Modellschule Graz: Antonia Alge, Laurens Angerbauer, Thomas Bachlechner, Viola Baur, Oliver Binder, Lea Fritz, Lena Garlter, Evelyn Gratzer, Niklas Grebien, Juli Hanusch, Maja Jaritz, Nikolaus Juch, Elias Krainer, Johanna Marauschek, Lisa Oberleitner, Helen Pölzl, Jana Rabofsky, Katharina Rohrer, Angelina Roll, Flora Michaela Storm, Faye Taylor, Gabriel Zinganel
Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse der Modellschule Graz hatten im BE- Unterricht den Wunsch geäußert, ein Computerspiel zu bauen. Sie haben die Figuren eigenhändig gezeichnet, ausgemalt, eingescannt, freigestellt und somit für die Programmierumgebung Scratch vorbereitet. Zudem haben die entworfenen Figuren eine eigene Spieleumgebung erhalten, die in die unterschiedlichen „Jump and Run“-Spiele einfloss. Besonders diese, mit Kreativität und Liebe zum Detail gestalteten Elemente, beeindruckten die Jury und zeigten, mit wie viel Begeisterung die Schüler und Schülerinnen ihre Ideen umgesetzt haben. An den fertigen Arbeiten ist diese Freude am Projekt deutlich zu erkennen.