Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Hungry Fish
Paul Hueber,
marvin schürz
Im Sommer 2013 nahmen wir an einem Kurs zur Trickfilmgestaltung der Sommerakademie, der von der Stiftung Talente veranstaltet wurde, teil. Während wir in den ersten Tagen noch verschiedene Techniken und Ideen ausprobierten, entstand schon nach kurzer Zeit eine grundlegende Idee für den Ablauf der Geschichte, wobei das Ende anfangs noch unklar war.
Zuerst einigten wir uns auf einen gewissen Stil, in dem wir unseren Kurzfilm gestalten wollten. Danach folgten der Entwurf und das Zeichnen der einzelnen Figuren. Zur Aufnahme der einzelnen Bilder verwendeten wir eine 480p-Webcam zusammen mit der Stopmotion-Software AnimatorDV-Plus.
Anfangs arbeiteten wir mit einer weißen Folie und Whiteboard-Markern. Da dies sehr zeitaufwändig war und an den Stellen, an denen man die Farbe wegwischte, schwarze Schmierer übrigblieben, beschlossen wir, die Figuren auf Papier zu zeichnen und auszuschneiden. Sollte etwas sein Aussehen verändern, so zeichneten wir es noch einmal, nur in anderer Form, und tauschten die Bilder später aus. So hatten wir später z. B. vier verschiedene Bilder für die Öffnungspositionen des Mundes des Fischs.
Nachdem wir mit der Aufnahme der Einzelbilder fertig waren, fügten wir Effekte mit Blender 2.63 und Adobe After Effects CS3 hinzu. In After Effects fügten wir Luftblasen hinzu und färbten den Hintergrund bläulich ein, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Geschichte sich im Ozean abspielt. Blender verwendeten wir für die Wellen, die man in der Szene mit dem Boot sehen kann. Schlussendlich fügten wir noch Sound und Musik in Pinaccle Studio 14 hinzu.
Links: http://www.youtube.com/watch?v=4fFAmGqLEdA
Zuerst einigten wir uns auf einen gewissen Stil, in dem wir unseren Kurzfilm gestalten wollten. Danach folgten der Entwurf und das Zeichnen der einzelnen Figuren. Zur Aufnahme der einzelnen Bilder verwendeten wir eine 480p-Webcam zusammen mit der Stopmotion-Software AnimatorDV-Plus.
Anfangs arbeiteten wir mit einer weißen Folie und Whiteboard-Markern. Da dies sehr zeitaufwändig war und an den Stellen, an denen man die Farbe wegwischte, schwarze Schmierer übrigblieben, beschlossen wir, die Figuren auf Papier zu zeichnen und auszuschneiden. Sollte etwas sein Aussehen verändern, so zeichneten wir es noch einmal, nur in anderer Form, und tauschten die Bilder später aus. So hatten wir später z. B. vier verschiedene Bilder für die Öffnungspositionen des Mundes des Fischs.
Nachdem wir mit der Aufnahme der Einzelbilder fertig waren, fügten wir Effekte mit Blender 2.63 und Adobe After Effects CS3 hinzu. In After Effects fügten wir Luftblasen hinzu und färbten den Hintergrund bläulich ein, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Geschichte sich im Ozean abspielt. Blender verwendeten wir für die Wellen, die man in der Szene mit dem Boot sehen kann. Schlussendlich fügten wir noch Sound und Musik in Pinaccle Studio 14 hinzu.
Links: http://www.youtube.com/watch?v=4fFAmGqLEdA
Marvin Schürz, geb. 1999 als Marvin Elias Julian Höhl, lebt derzeit in Alberndorf in der Riedmark. In seinen ersten drei Lebensjahren wohnte er in Wien. Danach übersiedelte er mit Mutter und Schwester nach Oberösterreich. Er besuchte die Unterstufe des Georg-von-Peuerbach-Gymnasiums in Linz. Seit September 2013 besucht er nun die HTBLA Leonding.
Paul Hueber, geb. 1998, ging in die Adalbert Stifter Übungsvolksschule in Linz. Zurzeit besucht er das Georg-von-Peuerbach Gymnasium. 2013 und 2014 nahm er an der Sommerakademie teil. Unter dem Titel „Wie gestalten einen Trickfilm“ entstand unter anderem 2013 diese Animation. Außerdem nahm er 2013 an der Mathematik-Mini-Olympiade teil. Seine Hobbies sind Lesen, Mathematik, Reisen und Volleyball. Ab Sommer 2014 wird er ein Jahr in den USA leben.
Paul Hueber, geb. 1998, ging in die Adalbert Stifter Übungsvolksschule in Linz. Zurzeit besucht er das Georg-von-Peuerbach Gymnasium. 2013 und 2014 nahm er an der Sommerakademie teil. Unter dem Titel „Wie gestalten einen Trickfilm“ entstand unter anderem 2013 diese Animation. Außerdem nahm er 2013 an der Mathematik-Mini-Olympiade teil. Seine Hobbies sind Lesen, Mathematik, Reisen und Volleyball. Ab Sommer 2014 wird er ein Jahr in den USA leben.