Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Y-Rail Security
Thomas Lanik,
Matthias Wotke,
Philipp Schrittwieser,
Maximilian Krexner
Wir wollen mit unserem Projekt *Y-Rail Security* eine Alternative zu konventionellen Schienensystemen entwickeln. Das Problem bei traditionellen Systemen ist, dass sie Weichen mit beweglichen Teilen enthalten. Daraus resultieren einerseits Probleme bei der Ansteuerung der Weichen und andererseits im Verschleiß, weshalb diese dynamischen Bauteile regelmäßig ausgetauscht werden müssen.
Wir haben mit unserem Diplomarbeitsprojekt *Y-Rail Security* die Lösung für die oben angesprochene Problematik entwickelt: ein Schienenkonzept, das nur mit statischen Weichen funktioniert. Daher kommt auch der Name unseres Projektes, denn die Weiche hat, von oben betrachtet, eine Form, die einem Y ähnelt. In diese werden dann Nuten eingearbeitet, die es ermöglichen, dass das Fahrzeug entweder abbiegen oder gerade weiter fahren kann. Die Bewegung geht lediglich von den Führungsprofilen aus, welche sich praktisch selbst ihren Weg aussuchen können, indem sie einfach um 90° in die eine oder andere Richtung rotieren.
Das Konzept hat vielfältige Anwendungszwecke: Man könnte mit unserem System große Gelände wie zum Beispiel den Flughafen Wien Schwechat oder das Firmengelände der voestalpine überwachen. Das *Y-Rail Security* soll sich schnell, leise, auf Kommando und mit sämtlichen Kameras oder anderen Überwachungsutensilien beladen fortbewegen können. Außerdem könnte es aber auch für den Kleingütertransport in Hallen oder anderen Örtlichkeiten verwendet werden. So könnte unser Fahrzeug zum Beispiel in den Lagerhallen von Amazon fahren und Güter hin und her transportieren.
Unsere größte Perspektive für die Zukunft liegt aber im Personentransport. Unser System könnte man über dem Verkehr, in der Luft, wie eine Art Hochschaubahn montieren und so ein neues, innovatives öffentliches Verkehrsmittel einführen. Die für das Schienennetz verwendeten Edelstahlrohre sind verschleißfest, witterungsunabhängig und sehr beanspruchbar. Auch in den Weichen wird ein sehr harter, strapazierfähiger Kunststoff verwendet, welcher resistent ist. Somit wäre das *Y-Rail* eine hoffnungsvolle Investition für die Zukunft.
Links: https://www.youtube.com/channel/UCy8Cw7sYjqTNrbOafDiEP9w/videos, www.facebook.com/Y.Rail.Sec, http://www.y-rail-security.at/
Wir haben mit unserem Diplomarbeitsprojekt *Y-Rail Security* die Lösung für die oben angesprochene Problematik entwickelt: ein Schienenkonzept, das nur mit statischen Weichen funktioniert. Daher kommt auch der Name unseres Projektes, denn die Weiche hat, von oben betrachtet, eine Form, die einem Y ähnelt. In diese werden dann Nuten eingearbeitet, die es ermöglichen, dass das Fahrzeug entweder abbiegen oder gerade weiter fahren kann. Die Bewegung geht lediglich von den Führungsprofilen aus, welche sich praktisch selbst ihren Weg aussuchen können, indem sie einfach um 90° in die eine oder andere Richtung rotieren.
Das Konzept hat vielfältige Anwendungszwecke: Man könnte mit unserem System große Gelände wie zum Beispiel den Flughafen Wien Schwechat oder das Firmengelände der voestalpine überwachen. Das *Y-Rail Security* soll sich schnell, leise, auf Kommando und mit sämtlichen Kameras oder anderen Überwachungsutensilien beladen fortbewegen können. Außerdem könnte es aber auch für den Kleingütertransport in Hallen oder anderen Örtlichkeiten verwendet werden. So könnte unser Fahrzeug zum Beispiel in den Lagerhallen von Amazon fahren und Güter hin und her transportieren.
Unsere größte Perspektive für die Zukunft liegt aber im Personentransport. Unser System könnte man über dem Verkehr, in der Luft, wie eine Art Hochschaubahn montieren und so ein neues, innovatives öffentliches Verkehrsmittel einführen. Die für das Schienennetz verwendeten Edelstahlrohre sind verschleißfest, witterungsunabhängig und sehr beanspruchbar. Auch in den Weichen wird ein sehr harter, strapazierfähiger Kunststoff verwendet, welcher resistent ist. Somit wäre das *Y-Rail* eine hoffnungsvolle Investition für die Zukunft.
Links: https://www.youtube.com/channel/UCy8Cw7sYjqTNrbOafDiEP9w/videos, www.facebook.com/Y.Rail.Sec, http://www.y-rail-security.at/
*Y-Rail Security*-Team: Matthias Wotke, Thomas Lanik, Maximilian Krexner und Philipp Schrittwieser / HTL Rennweg. Im Zuge der Umsetzung der Diplomarbeit war Matthias Wotke hauptsächlich für die Konstruktion und die Leitung der mechanischen Fertigung zuständig, Thomas Lanik war Hauptverantwortlicher für die Elektronik und hat bei der Fertigung geholfen, Maximilian Krexner hat sich als stellvertretender Projektleiter um das Projektmanagement, die Elektronik und die Finanzen gekümmert, und Philipp Schrittwieser war als Projektleiter für die Programmierung und das Marketing zuständig.
Besonderer Dank an unseren Hauptbetreuer DI Werner Reindorf, der uns bei Problemen stets weiterhelfen konnte.
Besonderer Dank an unseren Hauptbetreuer DI Werner Reindorf, der uns bei Problemen stets weiterhelfen konnte.