Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
ENERKEY – Wer hat den Schlüssel zur Energiewende?
Lukas Fankhauser,
Fabio Gschweidl,
Nicola Stampfer,
Johannes Wallner
Wir Menschen sind abhängig von fossilen Energieträgern und Atomkraft. Die Folgen sind mittlerweile sichtbar. Das Klima verändert sich. Seit ein paar Jahren sind sogenannte erneuerbare Energien das Thema Nummer eins für bewusste Energienutzer. Sich rein aus der Kraft der Sonne und des Winds zu versorgen, davon träumen viele. Es gibt Menschen und Vorreiter, die mit diesen Mitteln zur Energiewende beitragen. Landwirt Wolfgang Löser behauptet zum Beispiel, seit 2002 komplett energieautark, also unabhängig von fossilen Energieträgern und -konzernen, zu sein. Was sind die Motivationsgründe für diese Umsetzungen?
*ENERKEY* ist ein Dokumentarfilm, der einen Einblick in die verschiedensten Möglichkeiten gibt, wie in österreichischen Haushalten erneuerbare Energien genutzt werden. Unterschiedlichste Personen erzählen von ihren Plänen und der Umsetzung ihrer Ideen, mit denen sie ihr energetisches Lebensumfeld verändern wollen. Auch der Kabarettist Roland Düringer beschäftigt sich mit diesem Thema und weiß, welche gesellschaftlichen Veränderungen in Zukunft benötigt werden.
Wie kann nun ein Atomkraftwerk zur Energiewende beitragen? In Zwentendorf hat man scheinbar eine Lösung gefunden. Der Dokumentarfilm erzählt, wie Menschen, Mächte und realisierte Vorhaben der Natur, dem Klima und dem eigenen Überleben entgegenkommen, immer gestützt durch den Mut und die Kraft des Einzelnen. „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.“ (Mahatma Ghandi)
Die Recherchen zum Film begannen im Oktober 2014. Im darauffolgenden Monat wurde die erste „Klappe“ geschlagen. Über einen Zeitraum von einem halben Jahr wurden sechs Tage für das Projekt gedreht. Wobei, wie es der Zufall so will, viele der Protagonisten, spontan zum Projekt hinzugekommen sind. Neben der Ausbildung wurde jeweils meist abends und nachts geschnitten. Nach 170 Schnittstunden stand der fertige Film.
Links: http://www.enerkey-film.at
*ENERKEY* ist ein Dokumentarfilm, der einen Einblick in die verschiedensten Möglichkeiten gibt, wie in österreichischen Haushalten erneuerbare Energien genutzt werden. Unterschiedlichste Personen erzählen von ihren Plänen und der Umsetzung ihrer Ideen, mit denen sie ihr energetisches Lebensumfeld verändern wollen. Auch der Kabarettist Roland Düringer beschäftigt sich mit diesem Thema und weiß, welche gesellschaftlichen Veränderungen in Zukunft benötigt werden.
Wie kann nun ein Atomkraftwerk zur Energiewende beitragen? In Zwentendorf hat man scheinbar eine Lösung gefunden. Der Dokumentarfilm erzählt, wie Menschen, Mächte und realisierte Vorhaben der Natur, dem Klima und dem eigenen Überleben entgegenkommen, immer gestützt durch den Mut und die Kraft des Einzelnen. „Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.“ (Mahatma Ghandi)
Die Recherchen zum Film begannen im Oktober 2014. Im darauffolgenden Monat wurde die erste „Klappe“ geschlagen. Über einen Zeitraum von einem halben Jahr wurden sechs Tage für das Projekt gedreht. Wobei, wie es der Zufall so will, viele der Protagonisten, spontan zum Projekt hinzugekommen sind. Neben der Ausbildung wurde jeweils meist abends und nachts geschnitten. Nach 170 Schnittstunden stand der fertige Film.
Links: http://www.enerkey-film.at
Johannes Wallner, geb. 1996, besucht zurzeit die Abteilung Multimedia der Höheren Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt. Er interessiert sich für die verschiedensten Bereiche in Multimedia, dabei ist ihm das Thema wichtiger als das Medium.
Nicola Stampfer, geb. 1996, ist nicht nur Doku-Filmliebhaber, sondern seit ein paar Jahren auch Doku-Macher. Neben seiner Multimedia-Ausbildung an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien arbeitet er als Kameramann, Timelapse-Fotograf und Cutter. Mit der Kamera (wahre) Geschichten erzählen, das sieht er als eine seiner Lebensaufgaben.
Fabio Gschweidl, geb. 1997, besucht an der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt den Zweig Multimedia, wobei es ihm besonders der Bereich Film angetan hat. Abwechslung steht bei ihm an vorderster Stelle, denn die Organisation verschiedenster Projekte sowie das Zusammenbringen verschiedenster Menschen zählen genauso wie Lesen und Kochen zu seinen liebsten Hobbies.
Lukas Fankhauser, geb. 1997, besucht derzeit die vorletzte Klasse der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, Abteilung Multimedia. Seine Hauptinteressen liegen in den Bereichen Web, Ton, Fotografie und in seiner Freizeit widmet er sich gerne dem Kraftsport.
Nicola Stampfer, geb. 1996, ist nicht nur Doku-Filmliebhaber, sondern seit ein paar Jahren auch Doku-Macher. Neben seiner Multimedia-Ausbildung an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien arbeitet er als Kameramann, Timelapse-Fotograf und Cutter. Mit der Kamera (wahre) Geschichten erzählen, das sieht er als eine seiner Lebensaufgaben.
Fabio Gschweidl, geb. 1997, besucht an der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt den Zweig Multimedia, wobei es ihm besonders der Bereich Film angetan hat. Abwechslung steht bei ihm an vorderster Stelle, denn die Organisation verschiedenster Projekte sowie das Zusammenbringen verschiedenster Menschen zählen genauso wie Lesen und Kochen zu seinen liebsten Hobbies.
Lukas Fankhauser, geb. 1997, besucht derzeit die vorletzte Klasse der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, Abteilung Multimedia. Seine Hauptinteressen liegen in den Bereichen Web, Ton, Fotografie und in seiner Freizeit widmet er sich gerne dem Kraftsport.