Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Space Pi Si
Class 3b, Zwi Perez Chajes School
Letztes Schuljahr beschäftigte sich die 3b mit dem Schwerpunkt „digitale Medien“. Zuerst konnten wir uns auf kein Thema einigen, mit dem auch wirklich alle zufrieden waren, doch nach reiflichen Überlegungen fanden wir etwas, wofür sich alle begeistern konnten: Das Weltall – die unendlichen Weiten! Viel wird geforscht, noch mehr gerätselt, und es bleibt immer noch so viel ungeklärt. Deswegen wollten wir uns einmal selbst auf eine kleine Abenteuerreise begeben und auf unsere Art und Weise ein bisschen in den Weltraum hineinschnuppern.
Zuerst brauchten wir also eine spannende Geschichte, die uns durch unsere Mission führen sollte. So machten sich also einige begabte Autoren und Autorinnen daran, Ideen für unsere Reise zu sammeln und als Geschichte aufzuschreiben. Nachdem wir die verschiedenen Teile vorgelesen, besprochen, durchgemixt und umgeschrieben hatten, konnten wir aus unserer Patchwork-Geschichte schließlich ein Storyboard kreieren, nach dem wir uns dann letztendlich orientieren konnten.
Nun ging es daran, alles für den Dreh vorzubereiten. Es wurde fleißig gebastelt, gemalt, konstruiert, Figuren entworfen und Requisiten erstellt. Nach vielen Stunden der Vorbereitung war es endlich soweit. Der erste Drehtag konnte beginnen. Mit Computern, Kameras und einem speziellen Freeware Programm (Monkey Jam) schossen wir unsere ersten Bilder. Bilder? Für einen Film? Ja richtig, unser Film entstand nämlich in einer ganz speziellen Technik: Stop Motion! Da werden ganz viele Fotos so aneinandergereiht, dass letztendlich ein ziemlich flüssiger Bewegungsablauf entsteht. Je mehr Fotos, umso flüssiger erscheint das Ganze für den/die Betrachter/in.
Nach einem Jahr harter Arbeit, in dem wir verschiedene Szenen immer wieder neu aufnehmen mussten, viele Tonaufnahmen machten, ein eigenes Lied komponierten und texteten, konnten wir am Tag unserer Zeugnisverleihung endlich das fertige Produkt bestaunen. Es ist doch sehr erstaunlich, wie viel Arbeit, Teamwork, Meinungsverschiedenheiten, Versöhnungen, Ideen und vieles mehr hinter so einem kurzen Filmchen steckt.
Links: https://www.youtube.com/watch?v=kIuouxrzQhw
Zuerst brauchten wir also eine spannende Geschichte, die uns durch unsere Mission führen sollte. So machten sich also einige begabte Autoren und Autorinnen daran, Ideen für unsere Reise zu sammeln und als Geschichte aufzuschreiben. Nachdem wir die verschiedenen Teile vorgelesen, besprochen, durchgemixt und umgeschrieben hatten, konnten wir aus unserer Patchwork-Geschichte schließlich ein Storyboard kreieren, nach dem wir uns dann letztendlich orientieren konnten.
Nun ging es daran, alles für den Dreh vorzubereiten. Es wurde fleißig gebastelt, gemalt, konstruiert, Figuren entworfen und Requisiten erstellt. Nach vielen Stunden der Vorbereitung war es endlich soweit. Der erste Drehtag konnte beginnen. Mit Computern, Kameras und einem speziellen Freeware Programm (Monkey Jam) schossen wir unsere ersten Bilder. Bilder? Für einen Film? Ja richtig, unser Film entstand nämlich in einer ganz speziellen Technik: Stop Motion! Da werden ganz viele Fotos so aneinandergereiht, dass letztendlich ein ziemlich flüssiger Bewegungsablauf entsteht. Je mehr Fotos, umso flüssiger erscheint das Ganze für den/die Betrachter/in.
Nach einem Jahr harter Arbeit, in dem wir verschiedene Szenen immer wieder neu aufnehmen mussten, viele Tonaufnahmen machten, ein eigenes Lied komponierten und texteten, konnten wir am Tag unserer Zeugnisverleihung endlich das fertige Produkt bestaunen. Es ist doch sehr erstaunlich, wie viel Arbeit, Teamwork, Meinungsverschiedenheiten, Versöhnungen, Ideen und vieles mehr hinter so einem kurzen Filmchen steckt.
Links: https://www.youtube.com/watch?v=kIuouxrzQhw
Klasse 3b, Zwi Perez Chajes Schule, die 22 Kinder der 3b sind 13 aufgeweckte Burschen und 9 kreative Mädchen, die sich ein Jahr lang fantasievoll mit Kamera und Computer austoben konnten: Jakov Ascherov, Noam Baybatchaev, Dana Cohen, Orel Dorel, Eden Fisher, David Hen, David Izhakow, Ben Katz, Sarah-Lee Kuyenov, Salomom Loss, Elinor Malaev, Lian Mamat, Ilan Minasian, Sean Morris, Benjamin Motaev, Efraim Natanov, Coral Sabag, Daniel Taviv, Livia Tultschinsky, Fabian Wurm, Naomi Yossef, Ashley Zvaniashvili.