Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Teem
Emil Bruckner,
Noel Kurtaran,
Timo Lins
Spracherkennung – eine viel genutzte Technologie, die jeder von uns kennt. Doch nutzen wir ihr volles Spektrum? Computer können schon lange erkennen, was wir sagen, doch erkennen sie auch, wer es sagt? Wie könnte man solch eine Technologie nutzen?
Genau diese Fragen haben wir uns gestellt und nach Problemen gesucht, die sich mit dieser Technologie lösen ließen. Bei den meisten heutigen Anwendungen hat Spracherkennung meist nur eine Funktion: dem Computer Befehle zu erteilen. Aber das Gerät kann auch zuhören und unterstützend wirken.
In vielen Gesprächen nehmen einzelne Personen einen besonders großen Anteil der Gesprächszeit für sich in Anspruch oder verhalten sich zu reaktiv, weil sowieso die anderen die Arbeit übernehmen. So kommt es oft, dass der Sprachanteil ungleich aufgeteilt ist.
Da unausgeglichene Unterhaltungen besonders in Unternehmen zu Verlusten führen, haben wir uns entschieden, eine App für Meetings zu konzipieren. Nach langer Planung haben wir dann einen Prototypen entwickelt, der veranschaulicht, wie die App funktioniert.
Um andere von unserer Idee zu überzeugen, schien uns Video das optimale Medium. So sind Vorteil und Funktionen der Software leicht zu vermitteln.
Die Idee ist, dass die App gestartet wird und dann zuhört. Es wird nicht nur aufgezeichnet, *was* gesagt wird, sondern besonders *wer* gerade spricht. So wird das Sprachverhalten schon während eines Meetings und danach durch ausführliche Statistiken erkannt. Das schafft Bewusstsein und zielt auf effizientere Gespräche.
Genau diese Fragen haben wir uns gestellt und nach Problemen gesucht, die sich mit dieser Technologie lösen ließen. Bei den meisten heutigen Anwendungen hat Spracherkennung meist nur eine Funktion: dem Computer Befehle zu erteilen. Aber das Gerät kann auch zuhören und unterstützend wirken.
In vielen Gesprächen nehmen einzelne Personen einen besonders großen Anteil der Gesprächszeit für sich in Anspruch oder verhalten sich zu reaktiv, weil sowieso die anderen die Arbeit übernehmen. So kommt es oft, dass der Sprachanteil ungleich aufgeteilt ist.
Da unausgeglichene Unterhaltungen besonders in Unternehmen zu Verlusten führen, haben wir uns entschieden, eine App für Meetings zu konzipieren. Nach langer Planung haben wir dann einen Prototypen entwickelt, der veranschaulicht, wie die App funktioniert.
Um andere von unserer Idee zu überzeugen, schien uns Video das optimale Medium. So sind Vorteil und Funktionen der Software leicht zu vermitteln.
Die Idee ist, dass die App gestartet wird und dann zuhört. Es wird nicht nur aufgezeichnet, *was* gesagt wird, sondern besonders *wer* gerade spricht. So wird das Sprachverhalten schon während eines Meetings und danach durch ausführliche Statistiken erkannt. Das schafft Bewusstsein und zielt auf effizientere Gespräche.
Timo Lins (geb. 1997), Emil Bruckner (geb. 1998) und Noel Kurtaran (geb. 1996) sind drei kreative Individuen mit großen Visionen und Zielen. Nach Laufbahnen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, begegnen sie sich erstmals 2012, auf „der Graphischen“. Sie erarbeiteten schon viele Projekte, unter anderen *teem”.