Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Good Night, Mary
Susanne Weissenböck
Der Stop-Motion-Film erzählt die Geschichte eines Albtraums. Die Hauptfigur ist ein Mädchen, das, den Mond als stetigen Begleiter, durch die Welt zieht. Plötzlich wird es von einem Monster verfolgt. Die Protagonistin kann jedoch entkommen, woraufhin das Monster in eine Schlucht stürzt. Zuerst scheint es besiegt, doch dann steigt eine wasserartige Flüssigkeit auf, bei der es sich um das weiterentwickelte Monster handelt. Aus Frust über das Entkommen der Protagonistin stiehlt das Monster ihren Begleiter, den Mond, und mit ihm alles Licht. In der kompletten Dunkelheit beginnt das Mädchen – die Angst überwindend – zu leuchten. Es springt tapfer in die Schlucht, besiegt das Monster und rettet dadurch den Mond. Die beiden setzen gemeinsam ihren Weg fort.
Ein Teil des Films ist aus Papierfiguren gelegt, die aus Scherenschnitten gefertigt wurden, der andere Teil ist mit Kreide auf Tafellack gezeichnet.
Ein Teil des Films ist aus Papierfiguren gelegt, die aus Scherenschnitten gefertigt wurden, der andere Teil ist mit Kreide auf Tafellack gezeichnet.
Susanne Weissenböck (geb.1998) besuchte die Volksschule zuerst in Linz, dann in Pichling. Danach wechselte sie ins BRG Solarcity. Da wurde ihr bewusst, dass sie nicht nur in der Freizeit kreativ sein wollte, sondern dies später zu ihrem Beruf machen wolle. Deswegen begann sie die Oberstufe in der HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz. Künstlerisch tätig zu sein, bereitet ihr große Freude.