Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Dungeon of Math
Simon Heppner
*Dungeon of Math* ist ein Rogue-like-Spiel, das ich mit der Programmiersprache Python3 und dem dazugehörigen Modul Pygame programmiert habe. Im Spiel ist man selber eine Figur, die in einem Labyrinth herumläuft, in dem man Monster bekämpfen, Schätze finden, Matheaufgaben lösen und am Ende den Ausgang finden kann. Im Spiel gibt es verschiedene Gegner von Stufe 1 bis 4 (1 am schwächsten, 4 am stärksten), die man mit einem bestimmten System, bei dem man Matheaufgaben lösen muss, bekämpfen kann. Außerdem kann man sich in den Labyrinthen durch die Wände graben und auf Räume wie „Schatzsäle“ stoßen. Alle Level sind zufällig generiert. Ab dem zehnten Level hat man dann den Ausgang erreicht, und das Spiel beendet sich.
Ich hatte eines Tages die Idee, einmal ein Spiel zu programmieren, in welchem man in einem Labyrinth herumläuft, welches Mathematik und Spielspaß verbindet. Ich habe langsam mit Text-Labyrinthen begonnen, bis ich eines Tages einen eigenen Generator für die Labyrinthe hinzufügte und Grafiken einbaute. Am Anfang hieß das Spiel auch eigentlich „dungeonRunner“, aber weil man die Mathematik braucht, um die Monster zu bekämpfen (ich bin ein Mathe-Fan), habe ich das Spiel für Ars Electronica umbenannt. Ich gehe schon seit zwei Jahren in einen Programmierkurs (http://spielend-programmieren.at), in dem ich vieles gelernt habe, das ich auch bei diesem Spiel angewendet habe, also spreche ich einen riesigen Dank aus an meinen Programmierlehrer, ohne den es nicht möglich gewesen wäre, überhaupt von diesem Wettbewerb zu erfahren.
Links: https://github.com/spheppner/dungeonRunner
Ich hatte eines Tages die Idee, einmal ein Spiel zu programmieren, in welchem man in einem Labyrinth herumläuft, welches Mathematik und Spielspaß verbindet. Ich habe langsam mit Text-Labyrinthen begonnen, bis ich eines Tages einen eigenen Generator für die Labyrinthe hinzufügte und Grafiken einbaute. Am Anfang hieß das Spiel auch eigentlich „dungeonRunner“, aber weil man die Mathematik braucht, um die Monster zu bekämpfen (ich bin ein Mathe-Fan), habe ich das Spiel für Ars Electronica umbenannt. Ich gehe schon seit zwei Jahren in einen Programmierkurs (http://spielend-programmieren.at), in dem ich vieles gelernt habe, das ich auch bei diesem Spiel angewendet habe, also spreche ich einen riesigen Dank aus an meinen Programmierlehrer, ohne den es nicht möglich gewesen wäre, überhaupt von diesem Wettbewerb zu erfahren.
Links: https://github.com/spheppner/dungeonRunner
Simon Heppner (geb. 2006) besuchte in Wien den burgenländisch-kroatischen Kindergarten „Viverica“. Derzeit geht er in die dritte Klasse (Europaklasse) des privaten Gymnasiums Sacré Cœur der Erzdiözese Wien, wo seine Mama als Volksschullehrerin unterrichtet. Seine Hobbies sind: Python programmieren, Tennis, Fortnite spielen und wandern.