Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
DSCHUNGEL
Alex Lazarov
*DSCHUNGEL* ist eine Webserie mit fünf Episoden (jeweils circa zehn Minuten), die den letzten Tag des Sommers im Leben verschiedener Teenager in Wien beschreibt.
Zwischen Genres und stilistischen Einflüssen gibt es keine Grenzen. Sequenzen, die sich wie Rap-Musikvideos ansehen; surreale Traumszenen, unterlegt mit orthodoxen Chorklängen; Found-Footage-Thriller und Coming-of-Age-Film wie aus den 80er-Jahren: Das alles und noch mehr formt sich in der Webserie zu einem Gesamtwerk, in dem ich und mein Team eine Gelegenheit gesehen haben, so viele neue Sachen wie möglich auszuprobieren, ohne zu versuchen, perfekt zu sein.
Das Projekt ist ein Porträt der Internet-Generation, eine Liebeserklärung an die Jugend des 21. Jahrhunderts und an all die Möglichkeiten, die ihr offenstehen.
Grundidee von *DSCHUNGEL* war, etwas zu schaffen, das meine innere Gedankenwelt und die reale Welt, in der ich lebe, auf einzigartige, ehrliche Art und Weise darstellt. Ein Film kann einen Raum erzeugen, in dem diese beiden Aspekte sich miteinander vermischen und wo man nicht mehr ganz genau sagen kann, was autobiografisch und was frei erfunden ist.
Die Balance zwischen unterschiedlichen Perspektiven und die Spezifität der „Unspezifität“, die sich dadurch ergibt, waren Aspekte, die ich unbedingt in einem Filmprojekt unterbringen wollte. Das ganz große Ziel dabei war, so viel Neues wie möglich auszuprobieren, ein großes Team aus jungen Leuten zusammenzustellen und verschiedene künstlerische und kulturelle Einflüsse zu mischen.
Ich wollte ein Filmprojekt schaffen, das nur ich machen konnte, und damit einen bestimmten Moment in meinem Leben einfangen, mit dem Hintergedanken, dass man die Perspektive auf die Welt, die man als junger Mensch gerade hat, vielleicht nie wieder haben wird.
Links: www.alexlazarov.at
Zwischen Genres und stilistischen Einflüssen gibt es keine Grenzen. Sequenzen, die sich wie Rap-Musikvideos ansehen; surreale Traumszenen, unterlegt mit orthodoxen Chorklängen; Found-Footage-Thriller und Coming-of-Age-Film wie aus den 80er-Jahren: Das alles und noch mehr formt sich in der Webserie zu einem Gesamtwerk, in dem ich und mein Team eine Gelegenheit gesehen haben, so viele neue Sachen wie möglich auszuprobieren, ohne zu versuchen, perfekt zu sein.
Das Projekt ist ein Porträt der Internet-Generation, eine Liebeserklärung an die Jugend des 21. Jahrhunderts und an all die Möglichkeiten, die ihr offenstehen.
Grundidee von *DSCHUNGEL* war, etwas zu schaffen, das meine innere Gedankenwelt und die reale Welt, in der ich lebe, auf einzigartige, ehrliche Art und Weise darstellt. Ein Film kann einen Raum erzeugen, in dem diese beiden Aspekte sich miteinander vermischen und wo man nicht mehr ganz genau sagen kann, was autobiografisch und was frei erfunden ist.
Die Balance zwischen unterschiedlichen Perspektiven und die Spezifität der „Unspezifität“, die sich dadurch ergibt, waren Aspekte, die ich unbedingt in einem Filmprojekt unterbringen wollte. Das ganz große Ziel dabei war, so viel Neues wie möglich auszuprobieren, ein großes Team aus jungen Leuten zusammenzustellen und verschiedene künstlerische und kulturelle Einflüsse zu mischen.
Ich wollte ein Filmprojekt schaffen, das nur ich machen konnte, und damit einen bestimmten Moment in meinem Leben einfangen, mit dem Hintergedanken, dass man die Perspektive auf die Welt, die man als junger Mensch gerade hat, vielleicht nie wieder haben wird.
Links: www.alexlazarov.at
Drehbuch, Regie, Schnitt, Produzent/Screenwriter, director, editor, producer: Alex Lazarov
Kameramann/Camera: Stefan Krenn
Produktionsdesign, Kostüme und Maske/Production design, costumes, and masks: Lucy Li, Catherine Hu
Casting- und Produktions-Manager, Regieassistenz/Casting and production manager, assistant director: Daniel Prem
Ton/Sound: Roman Lichtenegger
Musik/Music: Istvan J. Balazs, Jakob Lippert,
Kameraassistenz/Camera assistant: Simon Ulrich
Farbbearbeitung und Produktionsassistenz/Color editing and production assistant: Marin Lazarov
DarstellerInnen/Cast: Alduin Gazquez, Paul Basonga, Gabriel Holzer, Patricia Avram, Emil De Cilia, Isabella Campestrini, Toni Steger, Elena Platon, Florian Mayer, David Dopeheide, Karoline Sachslehner, Lea Stern, Evelyn Preiss, Akeem Julien, Adrian Anton Kaminitschek, Manfred Fuchs, Boris Lazarov
Kameramann/Camera: Stefan Krenn
Produktionsdesign, Kostüme und Maske/Production design, costumes, and masks: Lucy Li, Catherine Hu
Casting- und Produktions-Manager, Regieassistenz/Casting and production manager, assistant director: Daniel Prem
Ton/Sound: Roman Lichtenegger
Musik/Music: Istvan J. Balazs, Jakob Lippert,
Kameraassistenz/Camera assistant: Simon Ulrich
Farbbearbeitung und Produktionsassistenz/Color editing and production assistant: Marin Lazarov
DarstellerInnen/Cast: Alduin Gazquez, Paul Basonga, Gabriel Holzer, Patricia Avram, Emil De Cilia, Isabella Campestrini, Toni Steger, Elena Platon, Florian Mayer, David Dopeheide, Karoline Sachslehner, Lea Stern, Evelyn Preiss, Akeem Julien, Adrian Anton Kaminitschek, Manfred Fuchs, Boris Lazarov
Alex Lazarov (geb. 2000) ist ein junger kreativer Schaffender aus Wien, der sich schon seit seiner Kindheit für den Film begeistert. Während seiner Schulzeit begann er seine ersten Kurzfilme zu drehen und im Internet zu veröffentlichen. In den letzten Jahren produzierte er neben zahlreichen Filmprojekten (Kurzfilme, Musik- und Werbevideos) auch YouTube-Videos, die seinen kreativen Prozess beschreiben und auf seinem Kanal „Alex Lazarov“ veröffentlicht werden. Heute ist er als Regisseur, Drehbuchautor, Editor, Produzent, Fotograf und Grafikdesigner tätig.