Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Coded Art Gallery
Michael zaminer
Die Coded Art Gallery ist eine Sammlung von neun verschiedenen Programmen, die eine grafische Darstellung bieten und meist in Interaktion mit dem Beobachter funktionieren. Sie sind am Computer nur mit der Processing IDE ausführbar.
Ich will mit meiner Arbeit zeigen, dass sich Kunst und Technik sehr gut vereinen lassen. Bei den meisten Programmen kann der Benutzer den Frame speichern und das Programm auch durch die Maus steuern. Die Programme wurden mit der Programmiersprache Processing programmiert, die auf Java basiert. In die Programme sind Bilder eingebunden, die bearbeitet werden können, oder es werden mathematische Funktionen bildlich dargestellt. Es wird in den Programmen viel mit Farbe und Position der dargestellten Objekte experimentiert. Außerdem sind Rotationen und andere Funktionen in die Programme eingebaut.
Ich habe von meiner Deutschlehrerin von dem Wettbewerb erfahren, da unsere Klasse selbst am u14-Bewerb teilnehmen wollte (das Projekt konnte wegen des Coronavirus nicht fertiggestellt werden). Da ich schon langer programmiere, hatte ich die Idee, selber an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Mit der Zeit wurden es aber so viele einzelne Programme, dass ich sie zu einer Galerie zusammenfasste.
Jurystatement:
Die sich ständig im Fluss befindende Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft bzw. Computertechnologie hat Michael Zaminer in einer verständlichen und eigenständigen Art und Weise erkundet. Man kann das Interesse und die Begeisterung für die Technik, aber auch die Experimentierfreude beim Gestalten mit dem Zufallsprinzip spüren. Dieser Wille zum Umgestalten einer Welt wird Michael Zaminer sicher noch lange begleiten, und man kann gespannt sein, welche Schnittstellen sich auf der Reise noch verändern werden. Beeindruckend und bemerkenswert erscheint uns vor allem die Neugier, mit der Michael eine sich stetig verändernde und wachsende Technologie als Handwerkszeug versteht und eigenständige Spielarten der Beschaffenheit unserer Welt erkunden will.
Ich will mit meiner Arbeit zeigen, dass sich Kunst und Technik sehr gut vereinen lassen. Bei den meisten Programmen kann der Benutzer den Frame speichern und das Programm auch durch die Maus steuern. Die Programme wurden mit der Programmiersprache Processing programmiert, die auf Java basiert. In die Programme sind Bilder eingebunden, die bearbeitet werden können, oder es werden mathematische Funktionen bildlich dargestellt. Es wird in den Programmen viel mit Farbe und Position der dargestellten Objekte experimentiert. Außerdem sind Rotationen und andere Funktionen in die Programme eingebaut.
Ich habe von meiner Deutschlehrerin von dem Wettbewerb erfahren, da unsere Klasse selbst am u14-Bewerb teilnehmen wollte (das Projekt konnte wegen des Coronavirus nicht fertiggestellt werden). Da ich schon langer programmiere, hatte ich die Idee, selber an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Mit der Zeit wurden es aber so viele einzelne Programme, dass ich sie zu einer Galerie zusammenfasste.
Jurystatement:
Die sich ständig im Fluss befindende Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft bzw. Computertechnologie hat Michael Zaminer in einer verständlichen und eigenständigen Art und Weise erkundet. Man kann das Interesse und die Begeisterung für die Technik, aber auch die Experimentierfreude beim Gestalten mit dem Zufallsprinzip spüren. Dieser Wille zum Umgestalten einer Welt wird Michael Zaminer sicher noch lange begleiten, und man kann gespannt sein, welche Schnittstellen sich auf der Reise noch verändern werden. Beeindruckend und bemerkenswert erscheint uns vor allem die Neugier, mit der Michael eine sich stetig verändernde und wachsende Technologie als Handwerkszeug versteht und eigenständige Spielarten der Beschaffenheit unserer Welt erkunden will.
Processing Foundation for the provision of the software, in my opinion one of the best pieces of software for programming graphic representations.
https://processingfoundation.org
https://processingfoundation.org
Michael Zaminer (2006) ist ein 13-jähriger Junge, der im 19. Bezirk Wiens in die Unterstufe des G19 geht und sich schon seit seiner Kindheit für Technologie interessiert. Seit der 5. Schulstufe programmiert er mit Arduino (Hardware). Nach einem Jahr stieg er auf die Java-basierte Entwicklungsumgebung „Processing“ um, ein Programm, mit dem grafische Software, wie zum Beispiel die Programme aus seinem ausgezeichneten Projekt, programmiert werden kann. Er programmiert auch in C++ und HTML. In seiner Freizeit spielt er auch Fußball und geht gerne Skifahren. Er träumt von einem Job bei SpaceX.