Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Die Zukunft liegt in unseren Händen
Schüler*innen des BG & BRG III, Wien
Gemeinsam haben wir uns Gedanken gemacht, was wir uns für unsere Zukunft wünschen. Wir fotografierten unsere Hände in verschiedenen Haltungen und Gesten und zeichneten und schrieben unsere Wünsche mit Edding und Faserstiften auf die Fotos unserer Hände. Entstanden ist das Foto-Projekt Die Zukunft liegt in unseren Händen. Das Fotografieren unserer Hände war eine schöne Erfahrung. Nicht nur Gesichter können Geschichten erzählen, sondern auch Hände. Unsere Hände sind ein expressiver Teil unseres Körpers. Wir drucken nonverbal unsere Gefühle aus und begleiten unsere Worte. Unsere Hände helfen uns, Kunstwerke zu schaffen und jeden Tag aufs Neue unsere Zukunft zu gestalten.
Was wünschen wir uns für unsere Zukunft?
Eine Welt, in der Toleranz mehr als nur ein Wort ist.
Einen gesunden Planeten, Klimagerechtigkeit und Akzeptanz.
Fairness, Respekt, Individualität.
Keinen Rassismus, keine Homophobie.
Selbstliebe, Selbstakzeptanz.
Friede und Gleichstellung aller Menschen.
Respekt fur Mädchen und Frauen durch freie Damenhygiene-Produkte.
Keine Zerstörungen und Verletzungen.
Hände können schlagen und zerstören, gleichzeitig auch so leicht, liebevoll und zart sein.
Let's live gently on this earth.
Die Zukunft liegt in unseren Händen.
Jurystatement:
Fünfzehn Mädchen einer 4. Klasse des BG & BRG III entwarfen auf einer ungewöhnlichen „Leinwand" ein Bild von Wünschen an ihre Zukunft. Sie zeichneten ihre Gedanken mit Eddings und Faserstiften auf ihre Hände und dokumentierten die Ergebnisse in einem Fotoprojekt. In der Fülle der Arbeiten liegt die Kraft. Trotz der unterschiedlichen künstlerischen Handschriften - mal wurde mit zarten Linien gearbeitet, mal vollflächig, mal greifen die einzelnen Themen der Hände wortwortlich ineinander - ergibt die Gesamtheit von Die Zukunft liegt in unseren Händen ein Bild von Fairness, Respekt, Individualität, von einer Welt ohne Rassismus und Homophobie, von einem gesunden Planeten und vieles mehr.
Was wünschen wir uns für unsere Zukunft?
Eine Welt, in der Toleranz mehr als nur ein Wort ist.
Einen gesunden Planeten, Klimagerechtigkeit und Akzeptanz.
Fairness, Respekt, Individualität.
Keinen Rassismus, keine Homophobie.
Selbstliebe, Selbstakzeptanz.
Friede und Gleichstellung aller Menschen.
Respekt fur Mädchen und Frauen durch freie Damenhygiene-Produkte.
Keine Zerstörungen und Verletzungen.
Hände können schlagen und zerstören, gleichzeitig auch so leicht, liebevoll und zart sein.
Let's live gently on this earth.
Die Zukunft liegt in unseren Händen.
Jurystatement:
Fünfzehn Mädchen einer 4. Klasse des BG & BRG III entwarfen auf einer ungewöhnlichen „Leinwand" ein Bild von Wünschen an ihre Zukunft. Sie zeichneten ihre Gedanken mit Eddings und Faserstiften auf ihre Hände und dokumentierten die Ergebnisse in einem Fotoprojekt. In der Fülle der Arbeiten liegt die Kraft. Trotz der unterschiedlichen künstlerischen Handschriften - mal wurde mit zarten Linien gearbeitet, mal vollflächig, mal greifen die einzelnen Themen der Hände wortwortlich ineinander - ergibt die Gesamtheit von Die Zukunft liegt in unseren Händen ein Bild von Fairness, Respekt, Individualität, von einer Welt ohne Rassismus und Homophobie, von einem gesunden Planeten und vieles mehr.
Project support: Elisabeth Reingruber
Schülerinnen des BG & BRG III, Wien. Wir sind fünfzehn Mädchen (*2005, *2006) der 4A des BG & BRG III, Boerhaavegasse Wien, einer Schule mit musischer Ausrichtung. Unsere Klasse ist eine Kunst-Schwerpunktklasse mit vertieftem Unterricht in bildender Kunst. Im künstlerischen Arbeiten können wir uns frei entfalten und unsere Begabungen ausleben.
Die Schüler*innen sind Ani Antonyan, Julia Blaschek, Natascha Bruckner, Marlene Egger, Caroline Hofmann, Miriam Hölfont, Linnea Leicht, Lilly Lindner, Larissa Lutz, Linda Michelitsch, Paula Reinthaler, Christina Ruff, Lara Silbergasser, Alina Sommer und Alma Sutterlüty.
Die Schüler*innen sind Ani Antonyan, Julia Blaschek, Natascha Bruckner, Marlene Egger, Caroline Hofmann, Miriam Hölfont, Linnea Leicht, Lilly Lindner, Larissa Lutz, Linda Michelitsch, Paula Reinthaler, Christina Ruff, Lara Silbergasser, Alina Sommer und Alma Sutterlüty.