Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
Future / just a dream?
Leonhard Gaigg
Future / just a dream? ist ein selbst komponiertes und produziertes Musikstück, welches meine Wunschzukunft in Form eines Traums erzählt. Es ist mehr eine Art Wunsch, denn ich denke, dass es oft mehr bewirken kann, zu zeigen, wie es eigentlich im besten Fall sein könnte, anstatt die Probleme aufzuzeigen.
Time (our modern world)
Um in die Zukunft sehen zu können, muss man sich erst der Gegenwart bewusst werden. Unsere moderne Gesellschaft ist von einem erdrückenden Gefühl bestimmt: Leistungsdruck, Umweltverschmutzung und immer noch keine Gleichberechtigung in vielen Bereichen des Lebens. Trommeln geben einen eintönigen Takt des Lebens an, während das Guzheng die von China ausgehende Pandemie verkörpert. Eine Rückkopplung stellt den rasanten Outbreak in der ganzen Welt dar. Das Uhrticken wird immer drängender, und man flieht in einen Traum über die Zukunft und wie sie denn aussehen könnte.
Symbiosis (1:04)
Meine Traumwelt würde sich durch den Begriff „Symbiose“ perfekt beschreiben lassen. Ein Miteinander bei Gleichberechtigung in scheinbar gegensätzlichen Bereichen, in denen sich das Individuum selbst verwirklichen und entfalten kann.
The City Awakens (2:13)
Am Ende von Symbiosis hört man ein Flugzeug abheben, und die Stadt erwacht zum Leben. So würde ich mir das Ende der Pandemie erträumen. Eine Aufbruchsstimmung, Musik an jeder Ecke und große Konzerte.
Life on the road (2:52)
Mein größter Traum in der Zukunft ist es, Musiker zu werden und mit meiner Musik um die Welt zu reisen. In diesem Teil ist ein verfremdetes Altklarinettensolo zu hören, welches wie eine Gitarre bearbeitet ist.
The Concert (3:52)
Das „Hauptkonzert“ steht an, und die schon bekannte Melodie schlägt noch ein letztes Mal explosionsartig ein.
The Nightmare (4:26)
Ein Pedalboard–Kontrabassklarinettensolo, das verschiedenste Effekte wie Klangfarbentriller und Spektralmultiphonics beinhaltet. Die Synths passen sich den Spektren an und werden immer abstrakter und atonaler, bis man aus dem Traum herausgerissen wird.
Time (our modern world)
Um in die Zukunft sehen zu können, muss man sich erst der Gegenwart bewusst werden. Unsere moderne Gesellschaft ist von einem erdrückenden Gefühl bestimmt: Leistungsdruck, Umweltverschmutzung und immer noch keine Gleichberechtigung in vielen Bereichen des Lebens. Trommeln geben einen eintönigen Takt des Lebens an, während das Guzheng die von China ausgehende Pandemie verkörpert. Eine Rückkopplung stellt den rasanten Outbreak in der ganzen Welt dar. Das Uhrticken wird immer drängender, und man flieht in einen Traum über die Zukunft und wie sie denn aussehen könnte.
Symbiosis (1:04)
Meine Traumwelt würde sich durch den Begriff „Symbiose“ perfekt beschreiben lassen. Ein Miteinander bei Gleichberechtigung in scheinbar gegensätzlichen Bereichen, in denen sich das Individuum selbst verwirklichen und entfalten kann.
The City Awakens (2:13)
Am Ende von Symbiosis hört man ein Flugzeug abheben, und die Stadt erwacht zum Leben. So würde ich mir das Ende der Pandemie erträumen. Eine Aufbruchsstimmung, Musik an jeder Ecke und große Konzerte.
Life on the road (2:52)
Mein größter Traum in der Zukunft ist es, Musiker zu werden und mit meiner Musik um die Welt zu reisen. In diesem Teil ist ein verfremdetes Altklarinettensolo zu hören, welches wie eine Gitarre bearbeitet ist.
The Concert (3:52)
Das „Hauptkonzert“ steht an, und die schon bekannte Melodie schlägt noch ein letztes Mal explosionsartig ein.
The Nightmare (4:26)
Ein Pedalboard–Kontrabassklarinettensolo, das verschiedenste Effekte wie Klangfarbentriller und Spektralmultiphonics beinhaltet. Die Synths passen sich den Spektren an und werden immer abstrakter und atonaler, bis man aus dem Traum herausgerissen wird.
Leonhard Gaigg (*2005) besucht derzeit das Musikgymnasium in Linz und befindet sich in der Akademie für Begabtenförderung der Anton Bruckner Privatuniversität. Er spielt Klarinetten (auch abseits der „normalen“ Bb–Klarinette), Tasteninstrumente und komponiert / produziert.
Instagram: [Leo Gaigg (@leogaigg)](https://www.instagram.com/leogaigg/)
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