Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
R2 D2 SERVICE-ROBOTER
Maximilian Posset
Ende Jänner 2023 habe ich den Entschluss gefasst, beim diesjährigen Prix Ars Electronica mitzumachen.
Inspiriert von der Star Wars -Figur „R2 D2“, habe ich einen Service-Roboter gebaut, der gerade Strecken zurücklegen und daher kleinere Objekte bringen kann, der eine kleine Lichtquelle zur Verfügung stellt, wenn es dunkel ist, und auch als Mülltonne verwendet werden kann.
Für meine Bauwerke benutze ich meistens Dinge, die sich in unserem Haus finden lassen. Grundobjekt für den Roboter ist eine Altglas-Sammeltonne aus unserem Garten. Wichtig war mir, dass sich der Roboter bewegen kann, und so habe ich ein altes ferngesteuertes Auto für den Antrieb verwendet. Ein einfaches Bewegungslicht bildet die kleine Lichtquelle. Der Service-Arm ist eine alte Antenne einer Fernbedienung, und die seitlichen Stützarme sind aus Plastik, die ich oben mit angepassten Holzklötzen verschlossen habe.
Das Schwierigste war für mich das präzise Ansprayen, ohne dass sich die Farben vermischen oder verschmieren.
Mein Projekt zeigt, dass man mit herkömmlichen Dingen, die vielleicht ihre ursprüngliche Funktion nicht mehr erfüllen, trotzdem etwas tolles Neues erschaffen kann.
Inspiriert von der Star Wars -Figur „R2 D2“, habe ich einen Service-Roboter gebaut, der gerade Strecken zurücklegen und daher kleinere Objekte bringen kann, der eine kleine Lichtquelle zur Verfügung stellt, wenn es dunkel ist, und auch als Mülltonne verwendet werden kann.
Für meine Bauwerke benutze ich meistens Dinge, die sich in unserem Haus finden lassen. Grundobjekt für den Roboter ist eine Altglas-Sammeltonne aus unserem Garten. Wichtig war mir, dass sich der Roboter bewegen kann, und so habe ich ein altes ferngesteuertes Auto für den Antrieb verwendet. Ein einfaches Bewegungslicht bildet die kleine Lichtquelle. Der Service-Arm ist eine alte Antenne einer Fernbedienung, und die seitlichen Stützarme sind aus Plastik, die ich oben mit angepassten Holzklötzen verschlossen habe.
Das Schwierigste war für mich das präzise Ansprayen, ohne dass sich die Farben vermischen oder verschmieren.
Mein Projekt zeigt, dass man mit herkömmlichen Dingen, die vielleicht ihre ursprüngliche Funktion nicht mehr erfüllen, trotzdem etwas tolles Neues erschaffen kann.
Maximilian Posset ( *2010) besucht das Schulzentrum für ganzheitliches Lernen (SZGL) in Enzesfeld, Niederösterreich. Er wohnt mit seinen Eltern und zwei jüngeren Geschwistern in Bad Vöslau und baut besonders gerne technische Objekte, die über einen Antrieb verfügen und sich im Alltag nützlich einsetzen lassen. Darüber hinaus trainiert er Jiu-Jitsu, spielt E-Gitarre und Klavier und ist begeisterter Lego- Star Wars -Fan. Kreativ zu bauen und dabei etwas erschaffen zu können, macht ihm einfach Spaß!