Prix
The Prix Ars Electronica Archive is a collection enabling search and viewing of all the submissions since 1987. The award-winning projects are documented with catalogue texts and audio-visual media. All other submissions can be searched by title/artist and displayed with year, category in list form. Please cite the credits (artwork name, artist and photographer) and only use the materials if your article is related to Ars Electronica.
create [your] world, please
Ferdinand Preßmayr,
Moritz Bjelić
Was macht eine Welt überhaupt aus? Wie nehmen wir die Welt um uns wahr?
Aufgrund der enormen Entwicklungen und der aktuellen Debatten fanden wir es spannend, diese Frage einer Künstlichen Intelligenz zu stellen. Wir wollten wissen, wie eine Künstliche Intelligenz sich ihre Welt vorstellt. Wir haben also diverse KIs gebeten, ihre Auffassung von ihrer eigenen Welt zu beschreiben. Mithilfe von verschiedenen Sprachmodellen, Text-zu-Bild- und Text-to-Speech-Generatoren und einigen weiteren KI-Tools haben wir die Ergebnisse ganz nach den Vorstellungen und mithilfe der Künstlichen Intelligenz in einer VR-Experience umgesetzt.
Anstoß für das Projekt war unser Interesse an Künstlichen Intelligenzen, wobei unser Fokus darauf lag, zu verstehen, wie „kreativ“ eine KI sein kann / darf / soll, wie diese wahrnimmt und wie sehr sie nur ein Abbild der Daten ist, mit denen sie trainiert wurde. Während des Prozesses haben wir versucht, uns selbst so weit wie möglich im Hintergrund zu halten und der KI maximale Freiheit zu geben, um „kreativ“ sein zu können.
Aufgrund der enormen Entwicklungen und der aktuellen Debatten fanden wir es spannend, diese Frage einer Künstlichen Intelligenz zu stellen. Wir wollten wissen, wie eine Künstliche Intelligenz sich ihre Welt vorstellt. Wir haben also diverse KIs gebeten, ihre Auffassung von ihrer eigenen Welt zu beschreiben. Mithilfe von verschiedenen Sprachmodellen, Text-zu-Bild- und Text-to-Speech-Generatoren und einigen weiteren KI-Tools haben wir die Ergebnisse ganz nach den Vorstellungen und mithilfe der Künstlichen Intelligenz in einer VR-Experience umgesetzt.
Anstoß für das Projekt war unser Interesse an Künstlichen Intelligenzen, wobei unser Fokus darauf lag, zu verstehen, wie „kreativ“ eine KI sein kann / darf / soll, wie diese wahrnimmt und wie sehr sie nur ein Abbild der Daten ist, mit denen sie trainiert wurde. Während des Prozesses haben wir versucht, uns selbst so weit wie möglich im Hintergrund zu halten und der KI maximale Freiheit zu geben, um „kreativ“ sein zu können.
Ferdinand Preßmayr (*2005) besucht den Zweig Multimedia an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt. Sein derzeitiger kreativer Fokus liegt auf 3D und Design. Die Graphische hat ihm, vor allem im Bereich der Kunst, viele neue Ansichten eröffnet. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit Kultur, spielt Schlagwerk in der Musikschule und ist viel unterwegs.
Moritz Bjelić (*2005) besucht derzeit die Graphische im Zweig Multimedia. Die Graphische bedient sein großes Interesse an kreativen Prozessen und gibt ihm die Möglichkeit, sich mit den Themen und Herangehensweisen zu befassen, die ihm gefallen. Speziell interessiert ist er an der Fotografie, Installationen und Konzeptkunst sowie an Film als künstlerisches Medium.
Moritz Bjelić (*2005) besucht derzeit die Graphische im Zweig Multimedia. Die Graphische bedient sein großes Interesse an kreativen Prozessen und gibt ihm die Möglichkeit, sich mit den Themen und Herangehensweisen zu befassen, die ihm gefallen. Speziell interessiert ist er an der Fotografie, Installationen und Konzeptkunst sowie an Film als künstlerisches Medium.